Das Schulgebäude

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Das ist unser Schulhaus

Die Christoph-von-Schmid-Volksschule bestand ursprünglich aus zwei Schulen: Grundschule und Hauptschule. Das Gebäude der Hauptschule wurde mittlerweile an anderer Stelle neu erbaut.
Das Schulhaus der Grundschule ist über 50 Jahre alt, aber im Sommer 2006 rückten die Handwerker an und das Gebäude wurde von Grund auf renoviert und zu einem großen Teil neu möbliert.
Im Spätherbst, am 5. November 2007 zogen die Grundschüler in ein erneuertes Schulhaus, das jetzt den neuzeitlichen Anforderungen entspricht, ein. Die Einweihung fand am 9.November statt und gleich darauf, am 11. 11. 2007, konnte man am Tag der offenen Tür das Schulhaus besichtigen.

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So sieht unser Schulhaus jetzt auf der Südseite aus

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Farbige Rollos schützen vor der Sonne und tauchen die Klassenzimmer in bunte Farben

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Die Klassenzimmer sind aufwändig eingerichtet und ermöglichen durch flexible Elemente einen modernen Unterricht.

Alles für den Schulanfang in der ersten Klasse

Liebe Eltern der Erstklässler!

Schuleinschreibung: Siehe Termine

Was unsere Erstklässler brauchen:

1 Schulranzen (leicht, auf Gewicht achten!)
1 Mäppchen mit folgendem Inhalt:
- 2 Bleistifte
- weiche Buntstifte (meherer Farben)
- 1 Radiergummi
- 1 kleines Lineal
1 Spitzer mit Schachtel
1 Farbkasten (Deckfarben, 12 Stück und Deckweiß (gute Qualität!)
1 Borstenpinsel Nr. 10
3 Pinsel, je einen mit Nr. 3/6/12
1 stabiler Wasserbecher
1 Zeichenblock DIN A 3, auf beiden Seiten befestigt
1 altes Tuch (z. B. Geschirrtuch) zum Unterlegen beim Malen
1 stabile Schuhschachtel, verschlossen mit Einweckgummi
1 Schere (Bastelschere für Kinder)
1 Jurismappe
1 großer Klebestift, gute Qualität
Hefte:
- DIN A5: 4 Schreibhefte, Erstklasszeilen (mit farbigem Hintergrund)
2 Rechenhefte, 1. Klasse
- DIN A4: 2 Schreibhefte, Erstklasszeilen (mit farbigem Hintergrund), keine Doppelhefte!
Heftumschläge:
- 6 DIN A 5, durchsichtig
- 2 DIN A 4, durchsichtig
Hausschuhe
feste Turnschuhe, Turnkleidung
Trinkflasche (falls aus Glas, bitte nur mit Hülle!)
Vesperdose für das Pausebrot

Arbeitshefte, Material für WTG, Rechenmaterial und Wachsmalkreiden werden von der Lehrkraft bestellt und kassiert.

Bitte versehen Sie alle Schulsachen mit dem Namen und der Klasse Ihres Kindes, um Verwechslungen zu vermeiden!
Hefte, Umschläge und Mappen bitte nur auf der Innenseite mit Namen versehen!

Am 1.Schultag wird nur der Schulranzen mit Mäppchen und Jurismappe benötigt

Mit freundlichen Grüßen


Ihre Erstklass-Lehrerinnen

Die Schulleitung

Unsere Schulleiterin - Frau Sigrid Malike

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Unsere Konrektorin - Frau C. Bona

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Die Mannschaft

Die Aufstellung im Schuljahr 2016/2017

Hausmeister: Herr Wiesinger -------- Sekretärinnen: Frau Hornberger (Mo, Di, Do)
Frau Gebhardt (Mi, Fr)


Schulleitung: Frau S. Malike

Konrektorin: Frau C. Bona

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Klassenlehrer

Klasse 1a

Frau Eigler

Klasse 1b

Frau Ch. Karl

Klasse 1c

Frau Bona

Klasse 1d

Frau Förster

Klasse 2a

Frau Lober

Klasse 2b

Frau Lange-Göttler

Klasse 2c

Frau Dauberschmidt

Klasse 2d

Frau Wolff-Gerlich

Klasse 3a

Frau Wolfram

Klasse 3b

Frau Staib

Klasse 3c

Frau Grave

Klasse 3d

Frau Schneider

Klasse 4a

Frau Hofmann

Klasse 4b

Frau Webert

Klasse 4c

Frau Lechler

Klasse 4d

Herr Knipfer

Weitere Lehrkräfte:
Frau Glaser, Frau Gronauer, Frau U. Karl, Frau Brantsch, Frau Gajic, Frau Pfoser, Frau Rados, Frau Strauß, Frau Weik, Frau Welser

Fachlehrkräfte:
Frau Fischer, Frau Kitzberger, Frau Zinnecker-Hammerich

Lehrkräfte der Kirchen:
Herr Conrad, Herr Maurer, Frau Scheibenberger, Frau Süß, Frau Gröner, Herr Waldmann, Herr Eyermann

Förderlehrerin:
Frau Sadzik

Referendare:
Frau Esser, Frau Schneider, Frau Böhmlehner, Frau Grave

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Unser Leitbild

Die Christoph-von-Schmid-Grundschule Dinkelsbühl wurde lange Jahre vierzügig geführt. In den vergangenen Schuljahren machte sich der Schülerrückgang auch bei uns bemerkbar, so dass wir einige Jahre nur drei Eingangsklassen hatten. Aktuell sind es wieder vier. Im Schuljahr 2015/2016 konnten wir 14 Klassen bilden mit insgesamt 324 Schülern. Die ersten beiden Jahrgänge sind vierzügig, während die Schülerjahrgänge 3 - 4 dreizügig sind.

Unsere Schüler kommen aus Dinkelsbühl und seinen östlichen Stadtteilen. Die Dörfer Sinbronn, Botzenweiler, Bernhardswend, Karlsholz, Neustädtlein, Hellenbach, Lohe und Gersbronn sowie einige Einzelgehöfte und Mühlen bilden unseren Sprengel.

Zur Stadt Dinkelsbühl gehört als zweite Grundschule noch die einzügige Grundschule Segringen, die den westlichen Teil des Stadtgebietes abdeckt.

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Christoph- von-Schmid-Grundschule nach der Renovierung

Unser Schulgebäude stammt aus den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. 2007 wurde eine Generalsanierung abgeschlossen. In zahlreichen Sitzungen wurde in enger Abstimmung mit dem Schulträger unter Einbeziehung des Elternbeirats und aller Eltern das Raumprogramm erstellt und umgesetzt. Die Klasszimmer sind größer als die derzeit gültigen Schulbaurichtlinien ausweisen, d.h. statt der geförderten 58 qm haben unsere Zimmer 72 qm und darüber hinaus einen direkt daneben liegenden Gruppenraum. Dies kommt der Arbeit in den zum Teil großen Klassen durchaus zugute. Der Pausehof erfüllt zwar die Kriterien, sowohl was die Dimension als auch die Ausstattung betrifft, der Schulträger plant aber eine noch schülerfreundlichere Variante mit zusätzlichen Angeboten.
In unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Schule liegen die ehemalige Hauptschule, das Hallenbad, das Gymnasium, das Förderzentrum, die Turnhalle und die Sportanlagen.
Der zum Stammpersonal gehörende Lehrkörper umfasst Rektor, 14 Klasslehrkräfte, drei unterhälftig beschäftigte Lehrkräfte, eine Förderlehrerin, eine Lehramtsanwärterin, zwei Fachlehrerinnen für Textilarbeit sowie eine Religionspädagogin und zwei Pfarrer. Eine an vier Wochentagen anwesende Verwaltungsangestellte und ein Hausmeister komplettieren unser schulisches Team.

Im 1. und 2. Jahrgang wird je eine Klasse als gebundene Ganztagesklasse geführt. In dieser sind zwei außerschulische Leiter der Arbeitsgemeinschaften Wing Do und Kunst beschäftigt. Vier externe Personen begleiten die Kinder abwechselnd zum Mittagessen und betreuen sie während der sich anschließenden Spielzeit. Als Kooperationspartner fungiert die Stadt Dinkelsbühl. Darüber hinaus gibt es fünf Gruppen der Mittagsbetreuung, zwei reguläre und drei verlängerte inklusive Hausaufgabenbetreuung. Dieses Angebot wird von über 60 Schülern genutzt. Träger dieser Mittagsbetreuung ist der Förderverein unserer Grundschule. Die Geschäftsführung des Fördervereins liegt in den Händen von Susanne Staib, einer Lehrkraft unseres Kollegiums, so dass eine enge Abstimmung gewährleistet ist.
Namensgeber unserer Grundschule ist der 1768 in Dinkelsbühl geborene Schriftsteller und Priester Christoph von Schmid. Er hat das bekannte Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“ gedichtet.

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Schulcampus zwischen Wohngebiet und Altstadt

Mens sana in corpore sano

Ein gesunder Geist sei in einem gesunden Körper

Zwischen Gesundheit und Bildung besteht ein enger wechselseitiger Zusammenhang. Psychisches und physisches Wohlbefinden fördern Lern-, Bildungs- und Arbeitsprozesse. Wer Qualität erzielen will, muss daher die Gesundheit fördern.

Um unser Ziel „Mens sana in corpore sano“ zu erreichen, tragen uns die drei Säulen „Miteinander lernen“, „Gemeinschaft erleben“, „Gesund bleiben“.

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Lehrkräfte, Schüler und Eltern übernehmen gemeinsam die Verantwortung. Wie in den Bayerischen Bildungsrichtlinien vom September 2012 ausgeführt wird, stehen das Kind, dessen Familie und die verschiedenen Bildungsorte im Zentrum des gemeinsamen Bemühens um „einen kontinuierlichen Bildungsverlauf der Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit“.

1. Miteinander lernen

Ausgehend von einem umfassenden Lernbegriff sollen an unserer Schule alle Schüler erfolgreich nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten lernen können. Zum Lernen gehört neben kognitivem und fachlichem Lernen auch soziales, emotionales, überfachliches und ästhetisches Lernen, was Pestalozzi zu seiner klassischen Formel mit „Kopf, Herz und Hand“ zusammengefasst hat. Wir sehen das einzelne Kind ganzheitlich und bieten eine angepasste Förderung.

Unser Unterricht ist kindgerecht und handlungsorientiert. Wir wollen Grundkenntnisse vermitteln, damit unsere Schülerinnen und Schüler eine solide und angemessene Basis für ihre Schullaufbahn erhalten.

1.1. Leseerziehung

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Buchausstellung in der Aula

- Lesen ist die Grundlage unserer Bildung. Wer nicht lesen kann, kommt in unserer Gesellschaft nicht zurecht. Deshalb liegen uns die Lesekompetenz und –förderung besonders am Herzen.
- Alljährlich findet an unserer Schule eine Buch- und Lesewoche statt. Sie beinhaltet folgende Aktivitäten: Autorenlesung, Theaterlesung, Lesekoffer, Märchenerzählerin, Vorlesewettbewerb, Bücherflohmarkt, Viertklässer lesen für Erstklässer, klassenübergreifende Vorlesestunden durch Lehrkräfte, Lesenacht.
- Durch regelmäßige Besuche in der Leihbücherei sollen unsere Schüler zum Buch hingeführt werden.
- In vielen Klassen wird das häusliche Lesen durch Lesepass und Floh-Fitnessprogramm gefördert.
- Altersgemäße Klassenlektüren sollen vor allem auch die „Nichtleser“ zum Lesen motivieren.
- In Zusammenarbeit mit den örtlichen Buchhandlungen werden die Schüler an entsprechende Literatur herangeführt (Welttag des Buches, Lesetüte).

1.2. Lernen vor Ort in der Natur und in Projekten

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„Tag des Baumes“ auf dem Schulgelände

Vor allem im Heimat- und Sachunterricht ist uns das Lernen vor Ort wichtig. Ein großes Anliegen ist es uns, die Kinder zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur zu erziehen und für Probleme zu sensibilisieren. So besuchen wir mit dem Förster den Wald, erkunden in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz Teich, Wiese und Hecke, vergleichen eine Molkerei mit der manuellen Käseherstellung beim Schmalzmüller. Die Produktion von Nahrungsmitteln im Vergleich von früher und heute erkunden wir auf dem Bauernhof und im Freilandmuseum. Wir interessieren uns für die Arbeit des Bürgermeisters und die Aufgaben der Stadt, wie z.B. Wasserversorgung, Abwasser und Feuerwehr. Die Polizei übernimmt einen Teil des Verkehrsunterrichts im 1. Jahrgang sowie die Jugendverkehrsschule in unseren vierten Klassen. Für das geschichtliche Lernen im HSU - Unterricht bieten unsere mittelalterliche Stadt und das neugestaltete Haus der Geschichte viele Möglichkeiten.



1.3. Musisches Lernen

Wir nutzen die Möglichkeiten, mit den Kindern Neues und Fremdes auszuprobieren. Durch den Besuch von kulturellen Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Künstlern wollen wir die Schüler zum Staunen bringen und ihre Neugier wecken. Dabei sollen die ästhetische Wahrnehmungs-, die Ausdrucks- und Gestaltungsfähigkeit geschult werden.

- Wir besuchen jährlich das Konzert „Klassik hautnah“.
- Wir wollen unsere Schüler zum Spielen mit Instrumenten motivieren. Das Gymnasium präsentiert die Streicherklasse, Instrumente einer Rockband erleben wir im Live-Konzert, die Musikschule stellt Instrumente vor.
- Unsere Ganztagesklasse arbeitet eng mit der Berufsfachschule für Musik zusammen.
- Regelmäßig besuchen wir die Aufführungen des Landestheaters Dinkelsbühl vor Weihnachten und im Sommer.
- Wir stellen eine Patenklasse für das Landestheater, die von den ersten Proben an bis zur Premiere die Entstehung des Theaterstücks begleitet.
- Wir besuchen jedes Jahr die Kreuzgangspiele in Feuchtwangen.
- Die Vorweihnachtszeit wird durch Einüben von Liedern, eigenen Theaterstücken und Musicals mit den Kindern gestaltet.
- An Malwettbewerben der ortsansässigen Banken sowie der Stadt nehmen wir erfolgreich teil.

2. Gemeinschaft erleben

Wir wollen ein Ort sein, an dem Kinder, Eltern, Lehrkräfte, Freunde und Förderer der Schule Gemeinschaft erleben und Austausch erfahren. Wir legen Wert auf eine Erziehung zum friedfertigen und höflichen Miteinander. Dieses erfordert gegenseitigen Respekt, Vertrauen, Toleranz und Offenheit.

2.1. Schulleben

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Gemeinsames Lied zum Auftakt des Schulfestes

Wir gestalten das Schulleben durch gemeinsame Feste und Veranstaltungen. Dabei übernehmen regelmäßig der Elternbeirat und der Förderverein die Verköstigung der Schulfamilie. Besondere Gemeinschaftserlebnisse stellen dar: die Einschulung, Schulfest, Bücherwoche, erster Schultag, klasseninterne Weihnachtsfeiern und weitere Feste im Jahreskreis. Uns ist es ein Anliegen, die soziale Kompetenz der Schüler zu stärken. In den vier Grundschuljahren wachsen unsere Schüler zu einer festen Gemeinschaft zusammen. Wir fördern dies durch zahlreiche Unterrichtsgänge, Wandertage, Ausflüge und Schullandheimaufenthalte. Dies unterstützen wir durch ein einheitliches Erscheinungsbild.

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Im einheitlichen Schul-T-Shirt

2.2. Kooperation

Auch die Kooperation mit anderen Einrichtungen (Kindergarten, Förderzentrum und weiterführende Schulen) liegt uns am Herzen. Zweimal jährlich gibt es einen runden Tisch mit den Leitungen der Kindertagesstätten. Es finden Elternabende in den 5 Kindertagesstätten, Schulbesuchstage für die künftigen Schulkinder, Vorkurse für Kinder mit Migrationshintergrund und gegenseitige Besuche statt. Die räumliche Nähe zum Förderzentrum begünstigt eine enge Zusammenarbeit der Lehrkräfte beider Schulen und ermöglicht klassen- und schulübergreifende Aktionen wie gemeinsames Frühstück und Projekte im Musik- und Sportunterricht. Schnuppertage an den weiterführenden Schulen erleichtern den bevorstehenden Schulwechsel.

2.3. Heimatfest

Ein Höhepunkt im städtischen Kalender und im Schuljahr ist das Heimatfest „Die Kinderzeche“.

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Am 3. Montag im Juli findet der große Festumzug statt

Die Buben der 3. Klassen stellen den „kleinen Obristen“ und das Knabenbataillon, die Drittklassmädchen bilden den Lorereigen. Aus den 4. Klassen formiert sich der Schäferreigen. Beide Tänze werden von Lehrkräften der Schule einstudiert. Am großen Festumzug und am Kinderumzug beteiligt sich die gesamte Schule.

3. Gesund bleiben

Wir achten an unserer Schule darauf, dass die Schüler ein Bewusstsein für ihren Körper und für eine gesunde Lebensweise entwickeln. Dieses Unterrichtsprinzip fördern wir zusätzlich durch viele Aktionen, die über das gesamte Schuljahr verteilt sind. Dabei arbeiten wir klassenübergreifend und mit verschiedenen externen Partnern. Dazu gehört unter anderem die Aufklärung zum richtigen Sonnenschutz durch eine Hautärztin und die Zahnvorsorge, die jährlich in den 2. und 4. Klassen stattfindet.

3.1. Gesundheit - Ernährung

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Das Mensa-Essen schmeckt den Ganztagesschülern

Von Beginn an wollen wir, dass Kinder und Eltern auf gesundes Pausebrot achten. Deshalb verzichten wir bewusst auf den Pausenverkauf. In regelmäßigen Abständen erarbeitet ein Dinkelsbühler Koch zusammen mit Schülern für die gesamte Schule Vorschläge für eine gesunde Pausenernährung. Die Ganztagesklasse und die Kinder der Mittagsbetreuung werden täglich mit einem warmen Mittagessen und am Nachmittag mit Obst und Gemüse versorgt.



3.2 Bewegung

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Start zum 50-m-Lauf bei den Bundesjugendspielen

In Zusammenarbeit mit Sportvereinen und durch Sportaktionen wollen wir die Bewegungsfreude wecken und erhalten. Dazu zählen sportliche Wettkämpfe, Bundesjugendspiele, Schwimmfeste, Fußballturniere, Wing Do, Judo und Turnpapperl (Geräteturnen). In den beiden 15-minütigen Pausen stehen den Kindern Bälle, Seile und weitere Spielgeräte zur Verfügung.

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Alle Klassen beteiligen sich an den Projektwochen Wing Do

3.3. Klasse2000

Klasse2000 ist das bundesweit größte Grundschulprogramm zur Förderung von Gesundheit und Lebenskompetenzen. Es begleitet die Kinder durchgehend von der ersten bis zur vierten Klasse, begeistert sie frühzeitig für das Thema Gesundheit und stärkt sie in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung – denn starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt. Der systematische und kontinuierliche Einsatz des Unterrichtsprogramms Klasse2000 an der Schule seit dem Schuljahr 1998/1999 wurde nun bereits zum vierten Mal mit der Verleihung des Klasse2000-Zertifikats 2014-2016 gewürdigt. Von den bundesweit 3430 teilnehmenden Schulen haben nur 59, d. h. 1,7% diese Vierfachzertifizierung erhalten.

Wir wünschen uns und unseren Schülern, dass wir durch gemeinsame Bemühungen unserem Ziel immer näher kommen:

Mens sana in corpore sano

Lernentwicklungsgespräche

als Alternative zum Zwischenzeugnis

Im Zuge der Änderung der Grundschulordnung haben die Grundschulen seit letztem Schuljahr zur Stärkung der Eigenverantwortung die Möglichkeit, das Zwischenzeugnis in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 durch ein dokumentiertes Lernentwicklungsgespräch zu ersetzen.
§ 43 GrSO wird demnach um folgenden neuen Absatz 11 ergänzt:

“Das Zwischenzeugnis kann in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 durch ein dokumentiertes Lernentwicklungsgespräch ersetzt werden, an dem die Klassenleiterin oder der Klassenleiter, die Schülerin oder der Schüler und die Erziehungsberechtigten teilnehmen. Die Entscheidung trifft die Lehrerkonferenz im Einvernehmen mit dem Elternbeirat vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres. ...”

Lehrerkonferenz und Elternbeirat haben im Juli 2015 einen entsprechenden Beschluss gefasst, der für das Schuljahr 2015/2016 Anwendung findet.

Für den 4. Jahrgang bleiben die bisherigen Regelungen bestehen.



Zeitraum der Durchführung:
Da die Lernentwicklungsgespräche für alle Schüler und Schülerinnen einer Klasse eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, beginnen diese vor dem amtlichen Termin zur Aushändigung des Zwischenzeugnisses und können ggf. auch nach diesem Termin noch abgeschlossen werden.

Die Lernentwicklungsgespräche finden außerhalb der Unterrichtszeit statt und sind für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.

Teilnehmer:
Im Lernentwicklungsgespräch tauschen sich Schulkind, Klassenlehrkraft und Erziehungsberechtigte als unmittelbar am Lernprozess des Kindes Beteiligte aus.

Ablauf der Dokumentation:
Im Lernentwicklungsgespräch steht die individuelle Situation des Kindes mit seinen Stärken, Schwächen und Entwicklungspotentialen im Fokus. Mit Blick auf die altersgemäß begrenzte Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler hat sich eine Gesprächsdauer von maximal 30 Minuten bewährt. Die Lehrkraft führt das Gespräch mit dem Kind im Beisein der Erziehungsberechtigten und dokumentiert das Lernentwicklungsgespräch.

Das Original des von der Lehrkraft, den Erziehungsberechtigten und dem Kind unterschriebenen Dokumentationsbogens erhalten das Kind und seine Eltern. Eine Kopie des Bogens nimmt die Schule zu ihren Unterlagen.

Sprechstunden im Schuljahr 2016/17

Schulleiterin

Frau Malike

Montag

08:00 - 08:45

Klassenlehrer

1a Frau Lober

Mittwoch

08:00 - 08:45

1b Frau Lange-Göttler

Montag

10:30 - 11:15

1c Frau Dauberschmidt

Montag

08:45 - 09:30

1d Frau Wolff-Gerlich

Dienstag

10:30 - 11:15

 2a  Frau Staib

Dienstag

11:30 - 12:15

2b  Frau Bona

Mittwoch

11:30 - 12:15

2c  Frau Scheibenberger

Donnerstag

11:30 - 12:15

2d  Frau Christine Karl

Donnerstag

11:30 - 12:15

3a  Frau Hofmann

Freitag

10:30 - 11:15

3b  Frau Webert

Mittwoch

12:15 - 13:00

3c  Frau Herrmann

Mittwoch

09:45 - 10:30

3d Herr Knipfer

Freitag

11:30 - 12:15

4a  Frau Krause

Montag

11:30 - 12:15

4b  Frau Lechler

Montag

11:30 - 12:15

4c  Frau Förster

Mittwoch

11:30 - 12:15

Lehrkräfte ohne Klassenführung

Frau Glaser

nach Vereinbarung

Frau Gronauer

Mittwoch

11:30 - 12:15

Frau Ulrike Karl

nach Vereinbarung

Frau Pfoser

Dienstag

11:30 - 12:15

Frau Sadzik

Dienstag

12:15 - 13:00

Frau Schneider

Freitag

12:15 - 13:00

Fachlehrer

Frau Fischer

Mittwoch

11:30 -12:15

Frau Kitzberger

Donnerstag

11:30 -12:15

Lehrkräfte der Kirchen

Herr Conrad

Telef. erreichbar

09857 - 232

Herr Maurer

Telef. erreichbar

09851 - 2245

Frau Süß

Telef. erreichbar

09854 - 976160

Frau Scheibenberger

Telef. erreichbar

09851 - 53058

Frau Gröner

Telef. erreichbar

09851 - 1831

Herr Waldmann

Telef. erreichbar

07961 - 9869392

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